<span id="hs_cos_wrapper_name" class="hs_cos_wrapper hs_cos_wrapper_meta_field hs_cos_wrapper_type_text" style="" data-hs-cos-general-type="meta_field" data-hs-cos-type="text" >Mindset – Wie komme ich in einen EINFACH MACHEN-Modus?</span>

Mindset – Wie komme ich in einen EINFACH MACHEN-Modus?

It’s all about the mindset. So jedenfalls sagt es Maike Petersen und erklärt uns in Ihrem aktuellen Gastbeitrag alles über den EINFACH MACHEN-Modus und wie wir ihn einfach umsetzten können.  Eine Definition des Begriffs und was er in der Arbeitswelt auszeichnet gehören ebenso dazu wie die zwei einfach Checklisten zum EINFACH MACHEN!

Was versteht man unter Mindset?

 It’s all about the mindset. Mindest, fast jeden Tag hört und liest man es mittlerweile wie selbstverständlich in Gesprächen unter Entrepreneurs, Innovativ-Enthusiasten, unter Firmeninhabern, unter Führungskräften, unter Teamkollegen, in Podcasts, in Blogs, ja auch auf LinkedIn. In Stellenanzeigen ist zu lesen: „Wir suchen Leute mit dem richtigen Mindset.“

Doch was ist das eigentlich, dieses Mindset, und wie kann ich DAS richtige Mindset erhalten? Kann das überhaupt jeder? Die Story mit deinem Mindset fängt bei dir genau dort an: zwischen dem linken und dem rechten Ohr. Mindset ist nichts anderes als deine Geisteshaltung, wie du zu Dingen stehst, ob du aufgeschlossen oder verschlossen bist. Mindset ist deine Denkweise, deine innere Haltung, und hat auch etwas mit deinen Gewohnheiten (Habits) zu tun – aber auch mit dem, was du nicht tust (weil du es ganz bewusst, aus innerer Überzeugung, weglässt). Dein Mindset wird beeinflusst durch deine Entscheidungen, durch deine Leidenschaft, deine Begeisterungsfähigkeit, durch deine Erfahrungen und Beobachtungen.

 

Mindset ist ein Sammelbegriff für Einstellung, Haltung, Lebensphilosophie und Weltanschauung.

Dein Mindset ist auch das, was du anderen als Signal sendest. Deine Körperhaltung und dein Gesichtsausdruck verraten sehr viel über dich. Wie andere dich und deine Taten wahrnehmen, prägt dein Mindset. Aber besonders wird dein Mindset davon geprägt, wie du dich selber wahrnimmst und deine eigene Einschätzung deiner Taten dich in eine zuversichtliche Grundstimmung versetzt, in ein positives Selbstbild, oder eben nicht. Niemand wird mit DEM fertigen Mindset geboren, sondern dein Mindset ist wie eine riesengroße Herausforderung, die du annimmst – und mit der du dich auf den Weg machst zur Umsetzung, zur ständigen Überprüfung und Anpassung deiner inneren Haltung und wie du diese nach außen hin zeigst.

 

Was zeichnet ein modernes Mindset in der Arbeitswelt aus?

Wir befinden uns (nicht nur in der Arbeitswelt) in einer Zeit großer Veränderungen. Mit zunehmender Digitalisierung stellt sich heraus, dass andere Skills als früher immer mehr an Bedeutung zunehmen. Neue Tools, andere Formen des Miteinander Arbeitens, neue Denkweisen sind gefragt – das Arbeiten wird komplexer, Veränderungen treten immer schneller auf. Innovative Lösungen werden benötigt und neues Denken ist erforderlich, während alte Prozesse, alte Denkweisen (“haben wir immer schon so gemacht”) uns genau daran hindern. Wer sich als Unternehmen aber auch als einzelne Person nicht mitwandelt und im Gestern verharren möchte, gerät schnell ins Abseits.

Nachfolgend gehe ich auf ein paar Punkte ein, die ein modernes Mindset in der Arbeitswelt unbedingt benötigt:

  1. lebenslanges lernen
  2. flexible sein – bereit zur Veränderung
  3. Neues neugierig ausprobieren
  4. mit Begeisterung und Leidenschaft agieren
  5. sich von anderen inspirieren lassen

Lebenslanges Lernen

Wo soll ich als einzelne Person bei einer zunehmend komplexeren Arbeitswelt anfangen mit den Verbesserungen? Verbessern fängt immer bei sich selber an. Genau in diesem Sinne benötigen wir lebenslangen Lernen. Wir selber als Mensch werden in unserem Umfeld einer zunehmend digitaler werdenden Arbeitsumgebung mit neuen stetig Herausforderungen konfrontiert. Die Bereitschaft, sich selber durch Erlernen neuer Fähigkeiten und durch das Kennenlernen neuer Sichtweisen immer weiterzuentwickeln, macht uns als modernes Mindset fit für genau diese Herausforderungen. Lernen bedeutet nicht ausschließlich mit langjährigen Aufwand sehr tiefe Fachkenntnisse zu erwerben. Sondern wir reden über einen ganz neuen Bedarf von Transferlernen (eine Erkenntnis übertragen auf einen anderen, ähnlichen Anwendungsfall) aber auch von Wissensvermittlung (Lernen von anderen).

Wie gehen wir das in der Praxis an? Sich als Mensch aber auch als Unternehmen öffnen:

  • Sharing is Caring
  • Kooperationen eingehen
  • Mit dem Netzwerk gemeinsam an Lösungen arbeiten
  • Informationen aufsaugen (z.B. Podcasts, Educational Video Content, Blogposts etc.)
  • Über unsere Erkenntnisse reden, mit vielfältigen Meinungen dazu gemeinsam diskutieren und so unseren eigenen Horizont erweitern

Flexibilität

Flexibel sein bedeutet in der Arbeitswelt eine Anpassung an sich schnell wechselnde Herausforderungen. Dafür muss der Status quo auch immer wieder hinterfragt werden (Hat sich der Markt verändert? Haben sich Kundenbedürfnisse verändert? Haben sich Arbeitsbedingungen verändert?) und eine schnell umsetzbare, innovative Lösung realisiert werden. Flexibilität bedeutet auf der Ebene der einzelnen Person aber auch, dass die eigenen Skills stärker eingesetzt werden können, wenn eine Veränderung auftritt. Das heute verbreitete Vorgehen, ausschließlich innerhalb Job Descriptions handeln zu dürfen, nimmt uns genau diese Flexibilität.

 Besser ist ein Handeln in Rollen. Diese Rollen können sich schnell anpassen, jeder kann sich mit seinen Stärken optimal einbringen. Ich fordere eine viel größere Flexibilität auch von der oberen Entscheiderebene in Unternehmen: Eine mutige Wandlung des gesamten Unternehmens ist erforderlich. Für flexible Mindsets aber auch auf Kundenbedürfnisse hin ausgerichtete flexible Vorgehensweisen müssen die Rahmenbedingungen geschaffen werden!

 

Offen sein für Neues

Neugierde ist ein wesentliches Merkmal eines modernen Mindsets. Dahinter steckt ein sich Öffnen für neue Vorgehensweisen, neue Tools, neue Erkenntnisse sowie für neue Lösungen im eigenen Bereich wie auch mit anderen Bereichen. Diese Haltung, grundsätzlich sehr offen zu sein für etwas, was man bisher noch nicht selber erfahren hat, selber ausprobiert hat – egal wie abwegig diese Idee oder Information einem zunächst erscheint.

Damit wir diese neuen Dinge kennenlernen können, muss in unserem Arbeitsumfeld auch eine entsprechende Kultur der Offenheit geschaffen werden. Ich fordere in Unternehmen grundsätzlich eine ganz neue Form der Offenheit und Transparenz, in der Information nicht mehr zurückgehalten oder scheibchenweise verteilt wird. Alle beteiligten Akteure haben Zugriff auf Informationen und können sich eigenständig (proaktiv) informieren. Das fördert das Teilen von Wissen und Ideen, schafft eine vertrauliche Basis der Zusammenarbeit und bedarf einer ganz neuen Dimension von Kommunikation.

Also, lasst uns offen sein für Neues in allen Dimensionen. Weg mit all dem Mimimi der Beharrer alter Zeiten und weg mit den alten Zöpfen in unserem Mindset.

Wie wäre es denn, wenn du einmal so in den Tag startest: Versuche dich auf einen positiven Ansatz zu fokussieren („Ich will heute etwas Neues lernen und freue mich darauf, was noch kommen mag“). Sprich es laut und deutlich vor dir selber aus, sodass du deine innere Einstellung darauf einschwören kannst. Mach es einfach. Und ersetze ganz bewusst deine Wortwahl durch etwas Freundliches, Neutrales anstatt etwas Negatives.

 

Begeisterung

Leidenschaft wie es Entrepreneurs in ihren Start ups zeigen, genauso wollen wir agieren mit voller Begeisterung für unsere Themen, unser Arbeitsfeld und die neuen Herausforderungen. Ein normales “weiter so” und Mittelmaß in unserem persönlichen Tun wird zukünftig nicht mehr ausreichen. Wer es schafft, andere zu begeistern und selber eine Leidenschaft für das eigene Tun zu entwickeln, wird Ergebnisse mit größerem Nachdruck erzielen.

Sich selbst begeistern ist dabei nett, aber wirklich entscheidend wird es sein, andere zu begeistern. Denn gemeinsam in kollaborativer Zusammenarbeit entstehen zukünftig großartige innovative Lösungen. Beispielsweise in interaktiven Workshops kann man die positiven Auswirkungen solcher Begeisterung spüren: eine Person oder mehrere Personen schaffen es, mit ihrer eigenen Dynamik und Begeisterung für das Thema alle anderen Teilnehmer mitzureißen. So entstehen beeindruckende Ergebnisse, die vorab niemand für möglich gehalten hätte.

 

Inspiration

 Selber eine Quelle der Inspiration für andere sein oder sich bei anderen Personen neue Inspirationen einholen – das ist ein Ausdruck eines modernen Mindsets.

  •  Role Models suchen und für sich die besten Erkenntnisse mitnehmen
  • Netzwerkpower als Inspirationsquelle nutzen
  • Neugierig Ausschau halten und anderen mit offenen Ohren zuhören
  • Andersdenkende anhören und mit ins Team holen (inklusive Diversity)

 

Fixed Mindset vs Growth Mindset

Während das Fixed Mindset rückwärts gerichtet ist und sich mit Veränderungen eher schwertut, zeichnet ein Growth Mindset eine gewisse Neugierde, Offenheit für andere Vorgehensweisen, Freude an der Weiterentwicklung und ein Ausprobieren aus. Eine Person ist niemals ganz klar abgegrenzt nur ein Fixed Mindset oder ein Growth Mindset. Vielmehr kann es z.B. Unterschiede zwischen dem privaten und beruflichen Kontext geben (d.h. eine Person ist vielleicht privat eher ein traditionelles Fixed Mindset und beruflich bereit zu Veränderungen). Daher sprechen wir von einem Mixed Mindset, dass sich je nach Ausprägung eher in Richtung Growth Mindset oder Fixed Mindset bewegt.

Viel wichtiger ist es aus meiner Sicht, dass wir uns selber auf die Reise begeben und uns immer wieder prüfen, wie wir unser eigenes Mindset weiterentwickeln können. Denn nur so werden wir auf für zukünftige Herausforderungen flexibel reagieren können.

 Fixed Mindset vs Groth Mindset

Abbildung: Fixed Mindset vs Growth Mindset [Quelle: DIGITAL Marketing Expert | Maike Petersen]

 Wir alle müssen an unserem Mindset arbeiten. In Unternehmen kann die Abteilung People & Culture Rahmenbedingungen übergeordnete Rahmenbedingungen schaffen (z.B. Weiterbildungsmaßnahmen auf Ebene der persönlichen Weiterentwicklung). Gut funktioniert auch das Voneinander Lernen, in dem z.B. Gruppen mit gemeinsamen Interesse gefördert werden (Wer möchte lernen, wie wir besser kollaborativ arbeiten? Wer möchte sich mit anderen austauschen darüber, wie wir uns vom Fixed Mindset zum Growth Mindset entwickeln können? u.a.).

 Als Growth Mindset sind wir offener für Neues, wir probieren aus und sehen, ob uns dies weiterbringt. Genau hier setzt meine Forderung nach “einfach mal machen” an. Dahinter steckt, es nicht immer so kompliziert und aufwändig zu machen (wenn es denn sinnvoll ist).

 Einfach mal machen – wir müssen in die Umsetzung kommen.

 

EINFACH MACHEN – was ist das und was soll es nicht sein?

 Neue Wege in unserem Tun sind gefragt, denn wir müssen in einem innovativen Umfeld schnell agieren können, flexibel sein und immer wieder neue Dinge ausprobieren. Was liegt da näher, als umständliche Prozesse einfach zur Seite schieben und loszulegen?

 Einfach mal machen ist immer dann angesagt,

  • wenn man grundsätzlich etwas einfach mal ausprobieren muss
  • wenn etwas ursprünglich Kompliziertes auch mit einfachen Mitteln erreichbar ist
  • wenn es überschaubare Risiken gibt
  • wenn die Umkehrfrage “Wass passiert, wenn ich es nicht mache?” keine negativen Folgen zum Vorschein bringt

 Ohne diese Grundlagen lasse lieber die Finger vom Einfach machen:

  • Ahnungslosigkeit von deinem Tun
  • Im Vorwege eine Grundlage geschaffen wurde (intensives Nachdenken, Datenbasis, Erkenntnisse)

Damit möchte ich deutlich machen, dass EINFACH MACHEN eine solide Basis benötigt und mit “Hand und Fuß” umgesetzt werden muss. Naives, kopfloses agieren ist hiermit nicht gemeint.

 

Was kann ich tun, um ein MACHER-Mindset zu erhalten?

Ja, ich muss meine Einstellung ändern, um eine Macherin bzw. ein Macher zu werden. Aber es ist wirklich gar nicht schwer. Die allererste klitzekleine Hürde, die du überwinden musst, ist einfach den ersten Schritt zu MACHEN. Probier es einfach mal aus.

  •  Suche dir positive Role Models, die dich immer wieder zum EINFACH MACHEN herausfordern.
  • Hinterfrage immer, ob dies und das nicht auch einfacher, unkomplizierter angepackt werden kann. Und dann mache es einfach!
  • Verabschiede dich von aufwendigen “Hochglanz” Präsentationen, sondern zeige Screenshots oder gehe direkt ins Backend deiner Anwendungen – mache es unkompliziert, schnell und einfach.
  • Überlege, was die einfachste Ergebnisform sein kann, dass allerkleinste MVP (Minimum Viable Product) und dann schaffe eine quick & dirty Umsetzung

  

Checkliste fürs EINFACH MACHEN

  

Bist du bereit, dein Mindset auf ein neues Level zu heben?

Trifft das auf dich zu?

Probierst du gerne Neues aus?

Ja / Nein

Gehst du offen an neue Herausforderungen heran?

Ja / Nein

Erkundest du gerne neue Tools?

Ja / Nein

Traust du dich, Veränderungen anzupacken?

Ja / Nein

Verfolgst du konsequent Ziele?

Ja / Nein

Lässt du dich gerne von anderen inspirieren?

Ja / Nein

 

Tipp: Wenn du die Fragen mit Nein beantwortest hast, ist es wichtig noch an der Verbesserung deines Mindsets zu arbeiten. Lass dich nicht entmutigen – jeder Schritt der Veränderung zählt.

 

Wieweit bis du in deinem persönlichen EINFACH MACHEN-Modus?

Trifft das auf dich zu?

Hast du schon einmal etwas “einfach gemacht”?

Ja / Nein

Möchtest du gerne einmal die althergebrachte Herangehensweise aushebeln und völlig anders vorgehen?

Ja / Nein

Hast du persönliche Vorbilder, die einen EINFACH MACHEN Modus vorleben?

Ja / Nein

Hast du dich insgeheim schon einmal geärgert, viel zu viel Zeit in eine sehr umfangreiche, gründlich ausgearbeitete Aufgabe investiert zu haben – und am Ende wurde es nur ganz kurz angesehen?

Ja / Nein

Hast du schon einmal ein Tool genutzt, mit dem du deinen Workflow massiv vereinfachen konntest?

Ja / Nein

Fällt dir mindestens eine Sache ein, die du ab sofort nach dem EINFACH MACHEN Prinzip machen kannst? (unkompliziert, einfach, schnell)

Ja / Nein

 

Tipp: Glückwunsch, wenn du die Fragen mit Ja beantwortest hast. Wenn nicht: denk dran, auch wenn es einerseits “einfach” ist, einfach zu machen, gibt es immer wieder äußere Einflüsse im Unternehmen, die dich vom EINFACH MACHEN abhalten wollen. Es braucht mitunter Mut, Hartnäckigkeit und viele Veränderungssignale. Einfach weitermachen!

 

Und wie geht es weiter?

Wie komme ich in die Umsetzung? Wie werde ich zum einfach Macher bzw. Zur einfach Macherin? Genau damit beschäftigt sich das Buch EINFACH MACHEN 111 TIPPS FÜR BUSINESS-MENSCHEN und liefert dir ein Feuerwerk an Inputs. In diesem Buch geben 102 verschiedene Personen Tipps am laufenden Band zum Besten. Das Buch wird von Sandra Kiel, (Co-Founder | Event Manager EventPunks) als “Bibel für alle, die in die Umsetzung kommen wollen” bezeichnet. Es ist ein Mutmacherbuch, reflektiert ganz unterschiedliche Vorgehensweisen, um ins Tun zu kommen.

 Machen, umsetzen, tun!

 Einfach Machen - 111 Tipps für Business Menschen

 Abbildung: das Buchprojekt EINFACH MACHEN 111 TIPPS FÜR BUSINESS-MENSCHEN bietet auf 624 Seiten ein Feuerwerk an Umsetzungs-Impulsen. Damit wir endlich einmal auf breiter Ebene in das Machen kommen! [Quelle: DIGITAL Marketing Expert | Maike Petersen]

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Maike Petersen

Maike Petersen

Maike Petersen ist seit über 25 Jahren in verschiedenen Führungspositionen im Marketing aktiv. Mit großer Leidenschaft bewegt sie sich in den Themenfeldern Digitale Transformation, Digitale Geschäftsentwicklung, Growth Marketing & Digital Sales. Als Treiber des Erfolgs agiert sie auf C-Level und wird von ganz oben (Vorstand, Beirat, CEO) ins Unternehmen gerufen, wenn alle anderen zuvor den Erfolg nicht umsetzen konnten. Sie treibt mit voller Energie den notwendigen Change im Unternehmen voran wie keine andere. Sie befähigt das ganze Unternehmen für den DIGITAL Business-Uplift und bringt durch Know-how-Aufbau deren Lernkurve mächtig auf Trab! Ihre Themen sind das holistische Betrachten der Unternehmensentwicklung, das Vorantreiben der Digitalen Transformation in Schnittstellenfunktion auf C-Level-Ebene und das Einreißen der Silos, um Produkt Marketing und Vertrieb sowie andere Bereiche in einem engen Handshake zusammen agieren zu lassen. Maike Petersen führt neue Prozesse für effizienteres, bereichsübergreifendes Arbeiten ein, schafft klare Strukturen und enabelt alle (vom CEO bis hinunter zum letzten Schreibtisch) für die digitalen Herausforderungen.

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