<span id="hs_cos_wrapper_name" class="hs_cos_wrapper hs_cos_wrapper_meta_field hs_cos_wrapper_type_text" style="" data-hs-cos-general-type="meta_field" data-hs-cos-type="text" >Alles eine Frage des Labels</span>

Alles eine Frage des Labels

Woran denkt man eigentlich, wenn es um ein Label geht? Im Kontext des Online-Handels kann man natürlich zuerst auch an ein Modelabel denken, vor allem aber geht es im E-Commerce um das Thema Versand – und damit auch Versandlabel. Denn so ein Versandlabel bildet die Grundvoraussetzung dafür, dass der Kunde seine Ware bekommen und im Fall des Nichtgefallens auch wieder retournieren kann. Und damit bei diesem Prozess nichts schief geht, läuft das Etikettieren am besten automatisiert. Will heißen, der Onlinehändler bearbeitet die Bestellung ganz normal in seinem Shop-, ERP- oder Warenwirtschaftssystem, drückt am Ende aller notwendigen Eingaben auf den Drucken-Button und schon wird das passende Versandlabel zur Sendung ausgedruckt.

Vorteile einer Multi-Carrier-Anbindung


Egal, ob der Händler seine Sendung dabei mit DHL, DPD, GLS, UPS, der Deutschen oder Schweizer Post, mit TNT, ANGEL oder anderen Paketdiensten verschicken möchte. Dass diese Auswahl technologisch möglich ist, kann man sich als Onlinehändler ja vielleicht noch vorstellen. Aber wie lässt sich solch eine Multi-Carrier-Anbindung überhaupt realisieren? Und macht das überhaupt Sinn? Die Antwort lautet: „Ja“.

Denn die Anbindung verschiedener Paketdienste bringt gleich mehrere Vorteile mit sich – sowohl für die Händler, als auch die Kunden. Die eigene IT kann durch Nutzung eines Shipping Service Providers wie shipcloud stark entlastet werden, da dieser sich um die gesamte Anbindung, Pflege und Aktualisierung aller Carrier-Schnittstellen kümmert. Zudem ist die einzelne Anbindung an (neue) KEP-Dienstleister meist mit hohen Kosten verbunden und damit zeitaufwändig. Und da das Thema Versand weiterhin zu den wichtigsten Kriterien von Kundenzufriedenheit im E-Commerce zählt, kann der Onlinehändler seinen Kunden durch die Anbindung mehrerer Versanddienstleister nicht nur die Auswahl des favorisierten Paketdienstes überlassen, sondern auch in Zeiten von Streiks oder Mehrbestellungen einfach und unkompliziert zwischen mehreren Versanddienstleistern wechseln.

„Die Technologie ist multi-carrier-fähig und cloudbasiert, diese Freiheit war uns wichtig. Und so können wir neben DHL auch DHL Express und vielleicht demnächst einfach noch weitere Versanddienstleister nutzen.“ (Elbenwald-Mitgründer und Geschäftsführer Dirk Wiedenhaupt)

Cloudbasierte API für schnelle Anbindung


Dank der modernen, cloudbasierten RESTful API von shipcloud ist die Integration in das System des Onlinehändlers schneller und einfacher als die Anbindung der einzelnen Paketdienste. Der Händler kann auch seine eigenen Verträge mit den Versanddienstleistern integrieren. Nicht zu vergessen: Die Technologie beinhaltet auch eine Sendungsverfolgung, mit der Händler und Kunden immer genau sehen, wo sich die Pakete gerade befinden. Das Multi-Carrier-Tracking stellt sowohl dem Händler als auch seinen Kunden alle relevanten Sendungsinformationen zur Verfügung.

Und für den Fall der Fälle kann der Onlinehändler mit dieser Technologie innerhalb kürzester Zeit ein eigenes Retourenportal aufsetzen. Damit gibt er dem Kunden, je nach Bedarf, die Möglichkeit Sendungen zurückzuschicken. Dieses Retourenlabel kann der Kunde sich per Download als PDF ausdrucken oder bequem via E-Mail-Versand zukommen lassen – auch als QR Code auf dem Mobiltelefon. Außerdem hat er die Wahl, mit welchem Versanddienstleister er retournieren will. Einfacher geht es nicht.

„Die Zusammenarbeit mit shipcloud war für uns vollkommen unkompliziert. Keine überflüssigen IT-Komponenten, alles in der Cloud, eine gute Schnittstelle, der passende Service – das reicht.“ (Thilo Haas, Online-Möbelhändler Connox)

 

Plug-ins für viele Systeme


Sofern der Händler ein Shopsystem wie Shopify, Shopware, WooCommerce oder eine Warenwirtschaft wie Weclapp, Microsoft Dynamics Nav verwendet, bedeutet die Nutzung für ihn nur einen minimalen Aufwand, denn für diese und viele andere Systeme gibt es bereits vorgefertigte shipcloud-Plug-ins, die sich mit wenigen Handgriffen integrieren lassen. Sollte der Händler über eine gehostete Plattform verkaufen, auch kein Problem – shipcloud ist auch bereits in die ROQQIO Commerce Cloud integriert. So kann man Versandlabels über das Order-Management des Shops auf dieser Plattform sofort erstellen und verfolgen.

Grafik zeigt die Anbindung über eine Schnittstelle

 

Über shipcloud

shipcloud ist der Shipping Service Provider für ROQQIO und bietet Ihnen eine einfache und einheitliche Schnittstelle zu allen relevanten Versanddienstleistern (DHL, DHL Express, UPS, Hermes, DPD, GLS, Deutsche Post, Post AT, Post CH, DB Schenker u.v.m.). Das spart Zeit und ermöglicht einen sofortigen und internationalen Versand inklusive automatischer Sendungsverfolgung und einer smarten Retourenlösung.

Mehr erfahren Sie hier: www.shipcloud.io






 

 

Ludger Gerdes

Ludger Gerdes

Ludger Gerdes ist ausgebildeter Dipl.-Kaufmann und Logistics Manager (HK). Nach Tätigkeiten bei einem Start Up der Deutschen Post, bei einem Fulfillment-Dienstleister und Webshop-Software-Anbieter und nach einer eigenen erfolgreichen Unternehmensgründung verantwortet er heute bei shipcloud den Bereich Software-Partnerschaften (insbesondere ERP-Integrationen) und Fulfillment-Dienstleister.

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