ARTIKEL IN DER KATEGORIE: Das Magazin für Handel, Technologie, Digitalisierung | ROQQIO

Digitale Führung: Gedanken an die Zukunft im „New Normal“

Digitale Führung bedeutet loszulassen von tradierten Strukturen und Handlungsmustern, persönlichen Erfahrungen und dem Wissen um die eigenen Fähigkeiten in der klassischen Mitarbeiterführung. In der digitalen Arbeitswelt entstehen hybride Arbeitsmodelle und diese bedingen neue Führungsmethoden. Die wichtigsten Begriffe und Skills, die Führungskräfte kennen und beherzigen sollten, stellt

Digital Leadership: Sind Sie fit für das digitale Zeitalter?

Warum sollte man sich mit „Digital Leadership“ befassen? Die Antwort ist klar: Damit man sich im Hinblick auf eine wirkliche Kompetenz und echtes Fachwissen von denen unterscheidet, die nur mit Buzzwords um sich werfen. Digital Leadership bedeutet heute, dass man den Dreiklang der Digitalen Transformation aus Wollen, Können und Machen beherrscht. In allen drei Bereichen beobachtet man gerade

Technologiebasierte Print-Kommunikation

Weshalb moderner Print Teil eines jeden Marketing-Mix sein sollte

„Print is dead“ – Eine Aussage mit welcher viele Unternehmer und Marketing-Schaffende bereits zu tun hatten. Nachdem nun auch der populäre IKEA-Katalog eingestellt wurde, sehen einige diese Aussage bestätigt. Hierbei wird aber ein wichtiger Teilaspekt übergangen. Veraltete Herangehensweisen in der Printerstellung- und

Mitarbeiter schulen und weiterbilden im Zeitalter der Digitalisierung

Die Schulung und Weiterbildung von Mitarbeitern ist im Zuge der Digitalisierung genauso wichtig wie die Einführung der Technologien selbst. Seit der Corona-Pandemie spielt Digitalisierung eine noch größere Rolle. Aber fangen wir von vorne an: Wie unterscheidet sich das Lernen Erwachsener vom schulischen Lernen? Worauf ist grundsätzlich zu achten? Welche Lösungen gibt es Mitarbeitern auch

10 Gründe für ein effizientes Produktdatenmanagement

Wer gut verkaufen möchte, muss mit seinen Produkten überzeugen. Das betrifft Hersteller und Händler aller Branchen. Produktinformationen geben oftmals den entscheidenden Kaufimpuls. Daher wundert es nicht, dass Produktbeschreibungen zu den Dingen gehören, auf die bei der Auswahl und Nutzung eines Onlineshops besonders Wert gelegt wird.

B2B-Marktplätze in Deutschland

Der Einkauf auf Online-Markplätzen ist für viele Konsumenten heute Standard. Auch im B2B-Bereich ist der E-Commerce im Allgemeinen und sind Marktplätze im Besonderen seit längerer Zeit auf dem Vormarsch, denn auch er kann sich der Kanalverschiebung in die digitale Welt nicht entziehen. Zudem liegt hier liegt ein enormes Potenzial: Laut Statista belief sich der Umsatz im B2B-E-Commerce in

Google Grow My Store: So können Händler ihre Online-Präsenz verbessern

Grow My Store ist ein kostenloses Tool von Google, das kleinen und mittelständischen Einzelhändlern ermöglicht, ihren Online-Auftritt zu analysieren und im Nachgang zu verbessern. Das Tool ist zwar eher auf Onlineshops zugeschnitten, aber auch Händler, die über eine einfache Seite ohne Shopfunktion verfügen, erhalten einen aussagekräftigen Leistungsbericht und Optimierungsvorschläge.

Der Omnichannel-Eisberg: große Backendprozesse liegen im Verborgenen

Martin Öztürk, Sales Consultant bei ROQQIO und Experte für komplexe Backendprozesse, klärt über die Herausforderungen im Omnichannel-Commerce auf und zeigt, welche Lösung es gibt.

Die Zukunft des stationären Handels: Checkout wird digitaler & mobiler

„Das Bezahlen wird vielfältiger, digitaler und vor allem mobiler.“ Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie, für die VR Payment und das EHI Retail Institute Konsumenten und Händler befragt haben. Der Studie zufolge wird das Smartphone künftig eine zentrale Rolle in der Shopping Journey einnehmen und zum „Smarttool“ werden. Doch wie genau wird die digitale Zukunft des Handels

Mobile Anwendung am POS schafft Mehrwert für Händler und Konsumenten

Stationäre Geschäfte werden nach wie vor von zahlreichen Konsumenten geschätzt. Aber: Künftig werden nur jene Läden überleben, die sich von veralteten Handelskonzepten verabschieden und stattdessen digitale Technologien am stationären POS so integrieren, dass sich der Laden nahtlos in das Omnichannel-Einkaufserlebnis des Kunden einfügt.